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Der BDIZ EDI ist seiner Zeit meist weit voraus: 2001 setzte er den Tätigkeitsschwerpunkt (TSP) Implantologie vor dem Bundesverfassungs­gericht durch, 2012 klagten sechs Zahnärzte dort auf Initiative des BDIZ EDI gegen die Nichtanhebung des Punktwerts in der GOZ und 2015 stellte der Verband sich mit einem alternativen Gesetz­entwurf gegen den Regierungsentwurf zum Antikorruptionsgesetz im Gesundheitswesen. Wir agieren dank des starken Rückhalts durch die Mitglieder schnell und völlig unabhängig.

Der Vorstand des BDIZ EDI (v.l.n.r.): Dr. Dr. Peter Ehrl, Schatzmeister Dr. Wolfgang Neumann, Generalsekretär Dr. Detlef Hildebrand, Justiziar Prof. Dr. Thomas Ratajczak, Schriftführer und Geschäftsführer Dr. Stefan Liepe, Dr. Renate Tischer, Präsident Christian Berger, Vizepräsident Univ.-Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller, Prof. Dr. Dr. Bernd Kreusser, Pressereferentin Anita Wuttke
Im Bild fehlen: Priv.-Doz. Dr. Jörg Neugebauer, Vorsitzender des Qualitäts- und Registerausschusses, sowie Dr. Freimut Vizethum

Das Leitmotiv des Verbandes stammt von den Gründervätern: Jede Zahnärztin und jeder Zahnarzt soll nach entsprechender Fortbildung die Möglichkeit haben, in der eigenen Praxis implantologisch tätig zu sein. Dazu stehen wir und daran arbeiten wir im Vorstand:

  • Fortbildung für Zahnärztinnen und Zahnärzte
  • betriebswirtschaftliches Auskommen jeder Zahnarztpraxis
  • Ihre Freiheit auch in Zukunft das umzusetzen, was Sie am besten können: Die Patienten gut behandeln!

Kernaufgaben des Verbandes sind die professionelle Unterstützung in Fragen des Rechts und der privatzahnärztlichen Abrechnung sowie die hochkarätige Fortbildung im implantologisch-chirurgischen und implantat-prothetischen Bereich.

Der BDIZ EDI übernimmt häufig die Vorreiterrolle, wenn es darum geht, Gesetze und Verordnungen für Zahnärzte zu hinterfragen – notfalls konsultiert der Verband auch das Bundesverfassungsgericht. Er mischt sich für alle deutschen Zahnärztinnen und Zahnärzte in die Gesundheitspolitik ein – auf deutscher und europäischer Ebene!

Zuständig für die Europa-Arbeit: Präsident Christian Berger