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Montag, 1. Februar 2021

Die Pandemie hält weiter an. Umso wichtiger ist es aus Sicht des Bundesverbandes der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI), den Blick für den betriebswirtschaftlichen Aspekt in der Zahnarztpraxis zu schärfen. Die BDIZ EDI-Tabelle 2021 zeigt, dass die Schere zwischen BEMA und GOZ immer weiter auseinander geht. Die Tabelle liefert aber nicht nur den direkten Vergleich bei den Punktwerten aller zahnärztlichen Leistungen in Euro, sie gibt auch wertvolle Hinweise auf den maximal zur Verfügung stehenden Zeitaufwand jeder Leistung.

Seit 2013 veröffentlicht der Verband jährlich die BDIZ EDI-Tabelle. Doch nie war es so wertvoll wie heute zu wissen, ob die Vergütung ausreicht, um aus betriebswirtschaftlicher Sicht im grünen Bereich zu arbeiten. Dazu sagt Christian Berger, Initiator der BDIZ EDI-Tabelle: „Die Schere zwischen steigenden Kosten in den Praxen und stagnierendem Honorar für Leistungen der GOZ geht immer weiter auseinander. Die Honorierung der GOZ 2012 ist gegenüber der GOZ 1988 nahezu unverändert. In der vertragszahnärztlichen Versorgung gibt es jährlich immerhin geringe Anpassungen nach oben!“ Seit Jahren beobachtet der BDIZ EDI-Präsident die Stagnation bei der GOZ mit Sorge. „Den Zahnarztpraxen werden ständig neue Kosten im Bereich der Dokumentation und Hygiene zugemutet, eine Anpassung der Gebührensätze an die wirtschaftliche Entwicklung wird uns aber sogar seit 1965 verwehrt!“

Die gesamte Presseinformation als pdf-Datei

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